Programm

HYSTERESE (Punk, Post Punk, Indie aus Tübingen) + ARTERIALS (Punkrock, aus Hamburg)2G

Mi 20.04.22

Goldener Salon

Konzert

Einlass: 20:00Beginn: 21:00

Eintritt: 14.00VVK: 10.00

HYSTERESE (Punk, Post Punk, Indie aus Tübingen) + ARTERIALS (Punkrock, aus Hamburg)2G

Foto - Event - HYSTERESE (Punk, Post Punk, Indie aus Tübingen)
+ ARTERIALS (Punkrock, aus Hamburg)

HYSTERESE // Punk, Post Punk, Indie // Tübingen

"Ich war der Meinung, die Tübinger Punk Rock Band habe sich aufgelöst, da die SängerInnen Helen Runge und Moritz Kehle so viel in Nebenprojekten beschäftigt waren. Aber nichts da! Für mich völlig überraschend kommt hier das vierte, abermals selbstbetitelte Album, und es vollendet die Entwicklung Richtung internationalem Punk Rock mit Moll-Gitarrenwänden und landet in der Liga, in der sich sonst nur die WIPERS, BOB MOULD, die MOVING TARGETS oder die DESCENDENTS befinden. Perfekt geschriebene, klassische Songs mit Hooklines, die sofort hängenbleiben. Eine Platte, die ähnlich wie die von TURBOSTAAT demnächst in jedem AJZ laufen wird, während die Bühne aufgebaut wird. Das drängelnde Midtempo, der dicke, räumliche Sound, die Schrammelgitarren und der göttliche Gesang von Helen sind nämlich Elemente, auf die sich die ganze Punk Rock Welt einigen kann. Die 10 Songs sind gesegnet mit Melodien der Marke BLONDIE oder BILLY IDOL, die setzen sich fest, die vergisst man nicht, da will man mitsingen, fingers pointing in the air, das ganze Programm. Für mich immer noch nicht zu glauben, dass da immer noch immer mehr Melodien rauskommen und auch nicht, dass die aus Tübingen sind, so amerikanisch klingt der Sound. DIY Pop Rock mit Punk Rock Dampf unter der Haube, richtig, richtig geil." TOBI NEUMANN / duesenjaeger"

https://hysterese.bandcamp.com/
+
ARTERIALS // Punkrock // Hamburg
Auch wenn das Bandlogo anderes nahelegt: Arterials aus Hamburg sind weder Fisch noch Fleisch. Schon der Name beschreibt einen Übergangsstatus - auf der Zubringerstraße zwischen A7 und AZ. Das ist der magische Moment: Nach 8 Stunden Autofahrt wird langsam aufgewacht, das erste Bier aufgemacht und die Musik aufgedreht.
Da ist ungebändigte kindlich-irrationale Vorfreude auf das nächste, objektiv vielleicht ziemlich unspektakuläre Konzert. Und auf der Bühne bieten die vier Typen dann auch wieder weder Fisch noch Fleisch: Zu Emo für Punk, zu Punk für Emo, zu viel Politik für Hardcore, zu wenig Bartwuchs für Karohemden-Punk. Aber Jens, Max, Zander und Pete haben ohnehin keinen Bock auf Schubladen. Sie wollen nur, was sie über die letzten zwei Dekaden in so unterschiedlichen Bands wie Tackleberry, No Weather Talks, Just Went Black, Rowan Oak oder Diane Parker‘s Little Accidents immer wollten: Live spielen, ohne Klinken zu putzen und weiterhin neue Platten veröffentlichen. Platten, die was zu sagen haben. Platten wie „The Spaces in Between“: Das zweite Album erscheint pünktlich zum Sommer 2020 und behandelt eben diese Zwischenräume, in denen man es sich gemütlich macht, wenn man in kein Raster passt - oder in keines passen will.

https://arterialsband.blogspot.de/


Vorschau