fiio Nachholtermin + Support: Apollo Online
fiio Nachholtermin + Support: Apollo Online


Athena Tour:
Mit der „Athena Tour.“ kehrt der Wiener Indie-Rock-Musiker fiio nach Deutschland zurück. Im Gepäck ein neues, gleichnamiges Album, das jedes Indie-Herz höher schlagen lässt. Zwischen packenden Gitarrenriffs und tanzbaren Drums & Basslines ist fiio mit seinem Wiener Charme ein Geschichtenerzähler der Ende Zwanziger. Verwirrende Moderne, Alltagsromantik und Reisen durch den Kopf schweben als Texte über Songs, die von Bands wie
Arctic Monkeys, The Strokes und Phoenix inspiriert sind. 2010er-Tumblr-Musik, die Melancholie, Euphorie und
„Ich-Sein“ vereint.
Eine wilde Live-Show mit Drums und Gitarre, die an Auftritte in einem New Yorker Underground-Club erinnern sollen.
Indie-Rock mit Wiener Charme. Im Zeichen der locker-leichten Lebensart der „angeblich“ unfreundlichsten Stadt der Welt wird ein Bild der Mitte/Ende Zwanziger gezeichnet. Voll mit Alltagsromantik, Tagträumereien und halb-ernstem Drama. Inmitten: fiio als Darsteller, Beobachter oder gelegentlicher Karikaturist. Inspiriert vom Indie-Sound der 90er, 00er und Moderne, zeigt fiio sowohl als Gitarrist als auch Songwriter einen facettenreichen und tanzbaren Sound. Zwischen moderner Ironie und zeitlos coolem Chic ist fiios Musik ein Beweis, dass Gitarrenmusik nie tot ist, es nie war und auch niemals sein wird.
https://open.spotify.com/intl-de/artist/5ry3g4hY2cILXJqqXIUIqZ?si=eI4SpPJnRJGhP-5p-Nt0xw
https://www.youtube.com/watch?v=ZFEsFeyuImA&list=RDZFEsFeyuImA&start_radio=1
Apollo Online
Mit nur ein paar Songs macht Apollo Online klar, was der Plan ist: gute Gitarren, Mitsing-
Hooks, mitreißende Kompositionen und aus der One-Man-Show des
Multiinstrumentalisten eine brutale Band formen. Der Nordamerika-Deutsche wächst
zwischen Beatles und Beethoven auf, bildet sich musikalisch mit Coldplay und Stevie
Wonder selbst. Dass er dabei die deutsche Sprache wieder lässig macht, von den
Krämpfen und Verkantungen befreit, ist dabei fast logisch. Apollo Online tut das mit einer
Selbstverständlichkeit, die an Bilderbuch oder Wanda erinnert und hat trotz der
ansteckenden Unbekümmertheit in seiner Sprache eine packende Tiefe in den Songs. So
spricht er über die Verluste und Siege, über die große Liebe und noch größere Zweifel.
Um es mit seinen Worten zu sagen: „Keiner weiß so wirklich Bescheid/Let's go for a ride“.



